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Seitdem ich in Spanien auf dem Camino Francés bin, begegne ich immer mehr Pilgern und Pilgerinnen.

 

Spurensuche Sauerland

Marsberg und das Heiligtum der Sachsen

Von Essentho bis nach Obermarsberg

 

Von Bernd Koldewey (Text/Fotos)

 

Der goldene Oktober zeigte sich in Marsberg im nordöstlichen Teil des Sauerlands von seiner schönsten Seite. Die ehrwürdige Stadt, an der Diemel gelegen, bietet mit der Besichtigung von Nieder- und Obermarsberg, am und auf dem sagenumwobenen Eresberg, einen fantastischen und geschichtsträchtigen Tagesausflug.

 

Vom Ausgangspunkt des Bahnhofs Marsberg (249m) begann unsere letzte Spurensuche für Oktober. Bei herbstlicher Stimmung mit blauem Himmel und Sonnenschein war es ideal, um auch die Gegend an der Diemel ein wenig zu erkunden. Hoch oben auf dem Eresberg, über Niedermarsberg, thront die Stiftskirche von Obermarsberg. Die beiden ehemals selbstständigen Ortschaften Nieder- und Obermarsberg sind seit 1975 als Stadt Marsberg vereint. Das Städtchen liegt im nordöstlichen Teil des Sauerlandes, nahe der hessischen Grenze, idyllisch im Tal der Diemel. Oberhalb des Flusses, auf dem bekannten Eresberg, liegt der Ortsteil Obermarsberg, hier befand sich auch einst das Heiligtum der Sachsen.

 

      

                  Diemel bei Marsberg                              Bilstein - Aussichtsturm mit Kreuz

 

Karl der Große begann von hier seine großen Feldzüge gegen die heidnischen Sachsen. Der heilige Sturmius begleitete ihn, er war ein Schüler des hl. Bonifatius und missionierte lange Zeit in Hessen. In seinen letzten Jahren missionierte er von Obermarsberg aus bis an die Weser, man nannte ihn den Apostel des Diemelgaus. Niedermarsberg, das zu seinen Anfangszeiten noch Horhusen hieß, lag damals am Kreuzpunkt zweier mittelalterlicher Altstraßen. Die Königsstraße „Via Regia“, auch „Frankfurter Weg“ genannt, führte in der Zeit des Handels von Bremen kommend über Paderborn bis nach Frankfurt am Main. Eine weitere Handelsstraße, der Römerweg, führte von Köln kommend über Olpe, Brilon und Warburg  zur Weser. Auch heute noch berühren Pilgerwege (Jakobswege) und Fernwanderwege die alten Heer- und Handelsstraßen und verlaufen auch teilweise auf ihnen. Wie zum Beispiel das Bergdorf Essentho, es gehört heute zur Stadt Marsberg. Hier verlaufen der Eggeweg, die Hermannshöhen und der Diemel-Lippe-Weg gemeinsam bis nach Niedermarsberg auf der Via Regia. Der Eggeweg ist 70 km lang und verbindet den Teutoburger Wald mit dem Sauerland. Er führt von den Externsteinen über das Eggegebirge bis ins Diemeltal nach Niedermarsberg. 

 

      

              Via Regia - Königsstraße                                Fernwanderweg -  Eggeweg

    

Bevor wir uns zur Stadtbesichtigung aufmachten, hatten wir Lust, ein Stück auf der Via Regia zu wandern. Das Bergdorf Essentho ist vom Bahnhof aus nur ca. 4 Kilometer entfernt. Der Weg dorthin war zunächst einfach und flach, statt in Richtung St.-Magnus-Kirche zu gehen, ging es über die Diemelbrücke. Im Mittelalter gab es hier eine Furt, die über den Fluss führte. Der schön gestaltete Uferweg führte uns ein kurzes Stück flussabwärts. Dann ging es bergauf, wir überquerten die Bundesstraße (B7), folgten ihr bis zur Landstraße (L549) und erreichten den schmalen Waldpfad der genannten Wanderwege. Nun ging es mäßig steil bergauf, auf die waldreichen Höhen nach Essentho.

 

    

       Via Regia in Richtung Essentho...                       Herbststimmung in den Wäldern

 

Jetzt im Herbst eine besonders schöne Tour. Wir atmeten die frische Luft des Waldes ein und die goldgelben Blätter rieselten im Sonnenschein seicht zu Boden. Hin und wieder legten wir eine kurze Rast ein und genossen, bei einigen Lücken durch die Wälder, die Aussicht auf Obermarsberg und die Umgebung. Nach ca. 3 km hatten wir die Höhe erreicht. Wir überquerten die Landstraße und erreichten am Dorfanfang den Kapellenweg. Hier steht die St. Antoniuskapelle von Essentho, Kirchen- und Schutzpatron des Dorfes ist der hl. Antonius von Padua. Die Kapelle wurde am Neujahrstag 1945 durch ein Gelübde der Dorfgemeinschaft neu aufgebaut. Die alte Kapelle von 1868 hatte zwar Zerstörungen wie Brand und Kriege überstanden, doch war sie im Laufe der Zeit auch baufällig geworden.

 

      

              Antoniuskapelle, Essentho                                     Bergdorf Essentho

 

Etwas weiter erreichten wir mit der kath. Pfarrkirche St. Antonius von Padua, die Ortsmitte von Essentho. Schon früh siedelten sich hier auf einem Bergrücken nahe Obermarsberg Menschen an. Aus alten Urkunden und Überlieferungen leitete sich der Name der heutigen Ortschaft Essentho und der alten Ansiedlung aus Osneti, Esente und Esnethe ab. Im 13. Jahrhundert lebten hier das Rittergeschlecht de Esente, sie waren der Abtei Corvey unterstellt, die die Güter und Ländereien verwaltete. Die alte Via Regia, der Königsweg, führt von hier aus weiter nach Haaren und in Richtung Paderborn. Früher zogen hier im Schutz der Landesherren nicht nur Kaufleute, Händler und Handwerker, auch Pilger nutzten den sicheren Weg. Wir verlassen das beschauliche Dörfchen, doch vorher besuchten wir noch die Kirche. Die im Jahre 1847/48 erbaute Kirche ist aus Bruchstein gebaut und hat in ihrem Inneren einige schöne Heiligenfiguren und einen Taufstein aus dem 16. Jahrhundert.

 

      

        Pfarrkirche St. Antonius von Padua                  Chorraum der St.-Antonius-Kirche 

 

Es war ein schöner Abstecher auf der „Via Regia“ und ins Umland von Marsberg, der sich alleine wegen seiner bezaubernden Natur für uns gelohnt hatte. Auf gleichem Wege ging es wieder zurück, dieses Mal bergab, Niedermarsberg hatten wir schnell erreicht. In der Fußgängerzone gleich neben der St.-Magnus-Kirche angekommen, legten wir in einem schönen Café eine erholsame Kaffeepause ein. Ein wenig beobachteten wir das bunte Treiben des jährlichen traditionellen Allerheiligen-Markts in Marsberg, der dieses Jahr vom 18. bis 21. Oktober stattfand. Gestärkt führte unser Tagesausflug an einigen Kirmesbuden vorbei bis zur Kirche, die leider verschlossen war. Wir verlassen den Trubel der Kirmes und gehen hinauf auf den Eresberg, hier oben befindet sich der ehrwürdige Stadtteil Obermarsberg.  

 

      

             Richtung Niedermarsberg...                    Niedermarsberg und St.-Magnus-Kirche

 

Wie alle Städte im Sauerland, die nah an der Grenze zu Hessen liegen, ist der Verlauf der Geschichte von ähnlicher Natur. Die Gebietstreitigkeiten, Kriege, Kirchenreformen und die Zeiten der hessischen Übergriffe aus dem Waldecker Land brachten für die damalige Bevölkerung viel Not, Hunger und Elend mit sich. Bedeutend war die Geschichte des Diemeltals und seines historischen Erbes der Eresburg. Hier begann sozusagen die Christianisierung des Sachsenlandes, die durch den Frankenkönig Karl I. (Karl der Große) ihren Ursprung hatte. Seitdem wurde die sagenumwobene Burg von Sachsenfürsten, Kaisern, Königen, Papst und Missionaren bewohnt und besucht.

 

      

            Antoniuskapelle am Bülberg                         Waldpfad Richtung Obermarsberg 

 

Wir machten uns auf, um den historischen Berg und sein Ortschaft zu besuchen. Zunächst ging es gemächlich neben der Straße bergauf, bis wir die Antoniuskapelle mit Bildstock am Bülberg erreicht hatten. Dann ging es steil aufwärts über einen Pfad durch den Buchenwald, kurze Zeit später erreichten wir die Drakenhöhlen und den Buttenturm. Viele Sagen und Legenden ranken sich um den Eresberg und sein Höhlenlabyrinth. Eine Sage erzählt die Geschichte von Siegfried von Xanten (Sigurd), wie er den Drachen Fafnir bezwingt und so den sagenhaften Schatz der Nibelungen entdeckt. Dies soll sich nach einem Bericht des isländischen Abtes Nikulás Bergsson (1155-1159) nahe Obermarsberg in der Drakenhöhle (Eresberg) zugetragen haben. In seinem Pilgerbericht um 1150 beschreibt er seine Reise von Island über Deutschland nach Rom und Jerusalem. Er erwähnt eine Ortschaft zwischen Paderborn und Mainz, die „Hor(h)us“ heißt, vermutlich Horhusen? - das heutige Marsberg. Hier soll sich auch die „Gnitaheide“ befunden haben, der Schauplatz der Siegfriedsage, da wo Siegfried den Drachen Fafnir getötet haben soll. Das lässt sich heute natürlich nicht mehr beweisen und so beanspruchen auch andere Gemeinden in Deutschland, ein Ort der Siegfriedsage zu sein.

 

      

   Blick auf Niedermarsberg und den Bilstein                     Buttenturm (Eresberg)

 

Hier am Nordhang des Berges hatten wir eine fantastische Aussicht auf Niedermarsberg und das landschaftlich reizvolle Diemeltal sowie auf den gegenüberliegenden Berg Bilstein mit Aussichtsturm (387m). Der Buttenturm war einst ein Beobachtungsturm, aus schweren Bruchsteinmauern gebaut, und einer von 7 ehemaligen Festungstürmen gewesen. Im tiefen Untergeschoss des Gewölbekellers befand sich das Verlies, das als Gefängnis genutzt wurde. Der Turm, der heute nur noch halb so groß ist wie ursprünglich, wird als Aussichtturm genutzt. Noch ein paar Meter geht es aufwärts, an den alten Gemäuern der Stadtmauer und an einem Eselstall vorbei, bis wir die Höhe und das Plateau des Eresbergs mit der thronenden Stiftskirche St. Petrus und Paulus erreicht hatten.

 

      

         Alte Stadtmauer (Obermarsberg)           Stiftskirche St. Peter und Paul (Obermarsberg)

 

Hier stand zur Zeit der Altsachsen die mächtige Eresburg, eine Wallburg (Fliehburg) an der südöstlichen Grenze des alten Germaniens und dem Frankenreich. Auch das Hauptheiligtum der Sachsen, die Irminsul, ein säulenartiger Baumstamm, die Irminsäule, soll hier gestanden haben. So heißt es aus den Überlieferungen, dass der Frankenkönig Karl der Große um das Jahr 772, der Beginn der Sachsenkriege, die Eresburg mehrfach angegriffen hatte, um den germanischen Volksstamm zu unterwerfen und zum Christentum zu bekehren. Dabei war er nicht zimperlich gewesen, er zerstörte kurzer Hand das Allerheiligste der Sachsen und versetzte ihnen dadurch einen schweren Schlag. Bis auf den Sachsenfürsten Widukind (Wittekind) und seine Gefolgsmannen, der noch einige Jahre zum Ärgernis des König Karls, Widerstand leistete. Die Sachsenburg auf dem Eresberg wurde immer wieder von den Sachsen zurückerobert und erneut von den Franken eingenommen, bis sie schließlich, nach der Unterwerfung der Sachsen auf dem Sintfelde, in den Händen der Franken blieb.

 

 

                             Der hl. Sturmius bekehrt die heidnischen Sachsen...

 

Danach begann um 779 auch der Abt Sturmius, der Gründer des Klosters Fulda und ein Schüler des Bonifatius, seine Missionstätigkeit im Diemelgau. Die erste Kirche und das Kloster (Benediktinerkloster) ließ Karl der Große 799 oder bereits schon 785, nach der sagenhafte Taufe des Widukinds in Attigny (Frankreich), auf dem Eresberg errichten. Im Jahre 938 war die Kirche Schauplatz eines dramatischen Ereignisses gewesen. Erbstreitigkeiten zwischen König Otto I. und seinem Halbbruder Thankmar, endeten mit einem Mord. Thankmar, Sohn des deutschen Königs Heinrich I., suchte nach einer Belagerung der Eresburg, Schutz in der Kirche und wurde am Altar durch einen feindlichen Speer tödlich verwundet. Die heutige Form der Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert.

 

      

      Mittelschiff, Chorraum und Hauptaltar                         Kanzel der Stiftskirche

 

Die romanische Stiftskirche steht an der Stelle, wo einst die Irminsul gestanden haben soll, am höchsten Punkt des Eresberg auf 410 m Höhe. Vor der Kirche am Eingangsbereich des Friedhofs und zur Kirche, steht der Benediktusbogen, ein Teil des ehemaligen Klosterbezirks. Über dem Torbogen und unterhalb des Muschelzeichens befindet sich ein Relief des Gründers des Benediktinerordens, des hl. Benedikt von Nursia. Durch den Torbogen hindurch steht eine Rolandstatue (17. Jh.), eine verwitterte Figur aus Kalkstein, die höchstwahrscheinlich mit den Insignien Mantel, Schwert und Kirchenmodell nicht einen Roland darstellt, sondern eher Karl den Großen. Vor uns stehen nun der imposante Westturm der Hallenkirche und das Eingangsportal, wir hatten Glück, die Kirche war geöffnet und wir konnten sie besichtigen. 

 

      

            barocke Kanzel im Detail...                            Wappen mit Jakobusmuscheln

 

Das Innere der Kirche, das Mittelschiff mit Hauptaltar und Kanzel sowie die Kirchenbänke sind reich verziert mit prächtigen barocken Schnitzereien. Auch die Seitenaltäre, die Orgel und der Beichtstuhl strahlen im Glanz des Barocks. Oberhalb des Beichtstuhls befindet sich das Wappen der Pröpste Ferdinand und Justin von Metternich. Im Wappen befinden sich drei Jakobsmuscheln, die auf eine Jakobusverehrung hindeuten. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stiftskirche fast völlig zerstört, ab 1669 begann durch den Propst Ferdinand von Metternich der Wiederaufbau. Ausgestattet wurde die Kirche aus der Werkstadt der Bildhauer Heinrich und Christophel Papen, beide waren die bedeutendsten Bildhauer des Barocks in Westfalen. Man muss sich wirklich Zeit nehmen um die vielen Kunstwerke in der Kirche zu betrachten. Die wunderschönen Säulen und Kapitelle an den Chorpfeilern, alles ist reich verziert. Die schönen Glasmalereien der Kirchenfenster zeigen unter anderem den hl. Sturmius, Heinrich von Marsberg, die hl. Elisabeth und die hl. Gertrud. Wir sind überwältigt von der Schönheit dieser Kirche.

 

      

        Hl. Sturmius         Heinrich von Marsberg    Hl. Elisabeth                      Hl. Gertrud

 

Nach der Besichtigung der Stiftskirche geht es weiter durch die Ortschaft Obermarsberg. Wir kommen am ehemaligen Rathaus mit Schandpfahl vorbei und besuchten noch die Nikolai-Kirche. Die gotische dreischiffige Hallenkirche wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut. Im Innern der Kirche, die gegenüber der Stiftskirche sehr schlicht gehalten wurde, befinden sich im Altarraum zwei schöne Kirchenfenster, eines zeigt die Szene von der Bekehrung und Taufe des Sachsenherzogs Widukind. Auch einige schöne Heiligenfiguren befinden sich in der Kirche.

 

    

       Rolandsstatue?                           Benediktusbogen                    Irminsul (Nachbildung)

 

Unsere Besichtigung in Obermarsberg und auf dem Eresberg neigt sich dem Ende zu, wir haben viel gesehen und sind mit den Eindrücken, die wir bekommen haben, sehr zufrieden. Wir nehmen Abschied von einer geschichtsträchtigen Ortschaft, die auch zu den ältesten Besiedlungen im Hochsauerlandkreis zählt. Den Abstieg nach Niedermarsberg nahmen wir wieder durch den Wald des Bülbergs. In Niedermarsberg angekommen legten wir noch einmal eine Rast ein, bevor wir unsere Heimreise ins Ruhrgebiet antreten.

 

      

           Nikolaikirche (Obermarsberg)                  Blick auf die Stiftskirche (Obermarsberg)

 

Fazit des Ausflugs: Die Ortschaften Niedermarsberg und Obermarsberg sowie Essentho, nahe der hessischen Grenze, sind auf jeden Fall eine Reise oder einen Ausflug wert. Auch für Jakobspilger, die durch das Sauerland pilgern wollen. Von hier gibt es verschiedene Wanderrouten, wie zum Beispiel die Via Regia, die in Richtung Frankfurt führt, oder der Kaiser-Otto-Weg, der über Brilon nach Meschede führt.

 

Weitere Informationen über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der Stadt Marsberg und ihrer Stadtteile erhalten Sie auf den Webseiten www.marsberg.de, www.tourismus-marsberg.de und www.marsberger-geschichten.de.

 

 

Weitere Informationen:

 

Das Sauerland -

Städte und Orte am Jakobsweg

 

 

Herne, November 2012

 

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